20. August 2026
Ein Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert den Süden Perus, das Epizentrum liegt in der Provinz Parinacochas (Region Ayacucho). Es gibt Meldungen über mehrere verletzte Personen und einzelne Gebäudeschäden.
Ein Erdbeben der Stärke 6,7 erschüttert den Süden Perus, das Epizentrum liegt in der Provinz Parinacochas (Region Ayacucho). Es gibt Meldungen über mehrere verletzte Personen und einzelne Gebäudeschäden.
Bei einem Erdbeben der Stärke 5,5 im peruanischen Hochland gab es zahlreiche Tote, Verletzte und materielle Schäden. Wir helfen in enger Abstimmung mit lokalen Partnerorganisationen beim Aufbau eines comedor popular (Suppenküche) für die betroffene Bevölkerung im Dorf Huasicancha südlich von Huancayo im peruanischen Hochland. Helfen Sie mit! In den letzten Wochen gab es eine Reihe
Hilfe für Huasicancha Weiterlesen »
Ein Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert den Westen Kolumbiens, es gibt mindestens 320 Tote und über 3000 Verletzte.
In der peruanischen Region Junín kommt es zu einem stärkeren Nachbeben (Stärke 5,3). Betroffen sind die gleichen Ortschaften wie beim Erdbeben am 18. Juli, es gibt erneut Verletzte und zahlreiche beschädigte Gebäude. Ein zweites Nachbeben der Stärke 4,7 verursacht weitere Schäden.
Ein Erdbeben der Stärke 5,5 erschüttert die Umgebung Huancayos in Peru. Das Epizentrum liegt nahe der Ortschaft Chupaca, in der Region Junín, in einer Tiefe von ca. 10 km. Es gibt 6 Todesfälle, über 150 Verletzte, etwa 5000 Betroffene und mehr als 2000 zerstörte oder unbewohnbare Gebäude. In den folgenden Tagen kam es zu mehreren
Zwei Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttern den Norden Venezuelas, mindestens 6300 Menschen sterben.