Proteste

19. Februar 2026

José María Balcázar ist neuer peruanischer Präsident. Er gewinnt die Wahl zum Übergangspräsidenten im peruanischen Kongress im zweiten Wahlgang mit 64 Stimmen (zu 46 Stimmen für María del Carmen Alva). Balcázar gehört der linken Partei Perú Libre des ehemaligen peruanischen Präsidenten Pedro Castillo an.

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17. Februar 2026

Ein neues Misstrauensvotum – diesmal gegen den peruanischen Präsidenten José Jerí (seit Oktober 2025 im Amt) – verschärft die politische Krise Perus. Jerí verliert das Votum im peruanischen Kongress und muss zurücktreten. Bis zu den regulären Neuwahlen im April 2026 soll nun ein Übergangspräsident bestimmt werden.

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15. Oktober 2025

In Lima protestieren zahlreiche Menschen beim „Marcha nacional“ gegen den amtierenden peruanischen Präsidenten José Jerí, der u. a. wegen Vergewaltigung angezeigt wurde. Mehrere Personen werden bei den Protesten verletzt, eine Person stirbt durch die massive Polizeigewalt, die gegen die Protestierenden eingesetzt wird.

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05. Dezember 2023

Das oberste Gericht Perus, das Tribunal Constitucional, ordnet die sofortige Freilassung Alberto Fujimoris an. Somit kommt der Ex-Diktator Perus vorzeitig aus der Haft frei, die ursprünglich 25 Jahre dauern sollte. Die Freilassung Alberto Fujimoris heizt die sozialen Krise, die Peru seit über einem Jahr erlebt, wieder stark an. Chronologie Alberto Fujimori:

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23. Juli 2023

Die neue Chefin der staatlichen Gesundheitseinrichtung EsSalud, Rosa Gutiérrez, wurde nach nur 11 Tagen im Amt durch Beschluss der Regierung Dina Boluartes entlassen. Rosa Gutiérrez war erst vor kurzem als Gesundheitsministerin wegen verschiedener Vorwürfe (u. a. fehlende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Dengue-Fiebers) zurückgetreten und kurz darauf zur Chefin von EsSalud – dem Seguro Social

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