Kurz vor meiner morgigen Abreise nach Peru haben wir Engagementstipendiatinnen und -stipendiaten uns heute online getroffen, um alle geförderten Projekte kennenzulernen und uns über unsere Erfahrungen im ehrenamtlichen Engagement auszutauschen. Interessant war dabei zu sehen, wie viele Schnittmengen es zwischen den einzelnen Projekten gibt und wie viel wir voneinander lernen können.

So haben wir u. a. über die verschiedenen Formate von Freiwilligendiensten diskutiert, da die Durchführung von Freiwilligendiensten in vier der geförderten Projekte – in Togo, Osteuropa, Bolivien sowie (natürlich) Peru – von großer Bedeutung für die jeweiligen Projekte sind. Dass gerade weltwärts-Freiwilligendienste oft mit großen Nachteilen für die Entsendeorganisation in Deutschland und die Partnerorganisation im Gastland verbunden sind und somit längst nicht das optimale Freiwilligen-Programm darstellen, wurde in unserer Diskussion erneut deutlich.

Nach Teilen der Kontaktdaten, um weiterhin im Erfahrungsaustausch zu bleiben, starte ich morgen überaus gespannt und erwartungsvoll in meinen viermonatigen Peru-Aufenthalt.